Ihr könnt auch hier gern Euer Feedback geben!

Kommentare: 24
  • #24

    E.Rasmus (Dienstag, 27 März 2018 20:10)

    Na, na! Ich bin nur ein einfacher Verseschmied, liebe Jean. Aber wenn es gefällt, so freue ich mich, ein wenig nützlich zu sein und gestatte mir, Dir und den Dir Nächsten besinnlich frohe Feiertage zum malerischen Aufatmen zu wünschen. Und da sei eine


    Österlich hymnische Offerte

    Auf dem Tische stehn Narzissen,
    Weht ein Hauch von Festlichkeit.
    Von des Frühlings Gunst zu wissen,
    Geb ich ihm mich hin beflissen,
    Und es lockt die Osterzeit.

    Ob sie weiß ist oder grün,
    Hängt der Himmel voller Geigen?
    Als ein Feuerwerk erblüh’n
    Die Gedanken. Sie versprüh’n
    Einen wahren Freudenreigen.

    Denn des Frühlings Offenbarung
    Läßt den Lebenssinn gedeih’n
    Zueinander. Liebesnahrung
    Schenkt dem Friede die Erfahrung,
    Kriege dürfen nimmer sein.

    Der Natur gehört die Liebe,
    Wie die Blume braucht das Licht.
    Was von Haß, Zerstörung bliebe
    Zeigt die Zeit. Die besten Triebe
    Zeugt sie dort, wo Frieden spricht.

    Herzlich verbleibend
    E.Rasmus

  • #23

    Jean Ledoux (Donnerstag, 22 März 2018 13:47)

    vielen vielen Dank. Ich könnte stundenlang in Deinen Zeilen schwelgen....einfach schön, tiefgreifend und berührend wahr!

    Meld mich erst jetzt zurück...hatte viel um die Ohren.

    LG Jean

  • #22

    E.Rasmus (Freitag, 02 Februar 2018 20:04)

    Wie wahr, liebe Jean! Tut mir leid, mir fällt nichts andres ein. Malen ist, wem es wie Dir gegeben, auch gestaltend ausdrucksstärker.
    Dennoch mein Dank für Dein Lob mit den besten Wünschen zum Wochenende über die

    Gelehrte Vergessenheit

    Ob Kleiner oder Großer Bär,
    Viel Schäfchen und ein Löwe.
    Mit Phantasie sehn Kinder mehr
    Im Wolken- wie im Sternenmeer.
    Schreit nicht auch eine Möwe?

    Und wie der Wind aus einem Glas,
    Das grade leergetrunken,
    Heult doch am Ohr. Welch Zauber, Spaß,
    Den der Erwachsene vergaß,
    Im Alltagsrausch versunken.

    Der ist real und nüchtern auch,
    Des Kindes Sehnsucht fern.
    Ein Traum im Zigarettenrauch
    Verglimmet und der kalte Hauch
    Erübrigt einen Stern.

  • #21

    Jean (Mittwoch, 31 Januar 2018 20:41)

    Lieber E. Rasmus,

    keineswegs bist Du aufdringlich! Wundervolle Zeilen und ich erinnere mich sofort an meine Kindheit sowie auch das Verträumt sein :-) Unternimm' doch einfach heute noch einmal diese Reise? Ich bin mir sicher, das diese Wesen darauf warten ;-) Wir haben verlernt, Kinder zu sein....

  • #20

    E.Rasmus (Mittwoch, 31 Januar 2018 20:05)

    Ach, was ich noch sagen wollte liebe Jean - hoffentlich ohne aufdringlich zu sein?


    Himmlisch bis irdisch

    Als Kind zählt‘ ich Sterne
    Und schlief dabei ein.
    Erwachend erlebt‘ ich den Sonnenschein.

    Ich träumte nicht viel.
    Nur am Tag zumeist
    War ich mit den Wesen am Himmel verreist.

    Sie schienen mir gut
    Und ich fand sie schön,
    Nur lassen sie heut‘ mich im Regen stehn.

  • #19

    Jean (Donnerstag, 25 Januar 2018 17:43)

    Herzlichen Dank lieber E. Rasmus. Auch für Sie ein erfolgreiches aber vor allem gesundes Jahr 2018!

  • #18

    E.Rasmus (Dienstag, 26 Dezember 2017 15:21)

    Ihnen, liebe Jean, und Ihren Fans noch ein
    frohes Fest & alles Gute
    Zum neuen Jahr!

    Re(h)animation

    Worte wie gefall’ner Schnee
    Glitzern in der Dunkelheit
    Und am Waldessaum ein Reh,
    Scheu, schaut voller Traurigkeit.

    Sucht es eine Futterstelle,
    Findet Schutz das Tier im Wald?
    Worte, wie der Mond so helle,
    Zeichnen schattig die Gestalt.

    Worte finden noch ein Lächeln,
    Wo des Jägers Hunde sind,
    Welche jagdbesessen hecheln.
    Lauf mein Reh, lauf fort geschwind.

  • #17

    Jean Ledoux (Sonntag, 12 November 2017 19:37)

    Lieber E. Rasmus,

    nochmals lieben Dank für die schönen Verse/Gedichte! Ich durfte bei meiner Freundin Doreen Malinka noch viele Ihrer Gedichte lesen. Lächeln, Wärme, Entzücken und neugierig auf mehr...fällt mir spontan ein ;-)

    Herzlichen Dank

  • #16

    E.Rasmus (Sonntag, 12 November 2017 16:55)

    Herzlichsten Dank für Ihr Lob mit der damit verbundenen Neugier!
    Nein, eine HP besitze ich nicht (mehr). Auf Grund schlechter Erfahrungen mit dem Internet vor Jahren und da mir dieses auch infolge mangelnder Eignung etwas unheimlich ist, verbleibe ich, Ihnen vielmals weiterhin allseits Erfolg wünschend

    Nach Kuckucksart
    - Vers 4452 -

    Einst schrieb ein Kuckuck auch Gedichte,
    Jedoch bestand kein Nest dafür.
    Und wem sie kamen zu Gesichte
    Besaß hierzu gewiß Gespür.

    550 standen mal bei »Jokers« drin,
    Die Datenbank geschliffen aber ward.
    Das »OKV« gibt 95 Seiten hin
    Für Verse nach sozialkritischer Art.

    »Und jedes Wort ein Flügelschlag«
    2009 das Licht der Welt erblickte mal
    Bei Wiljo Heinen. Das ist der Ertrag
    Für einen Kuckuck. Hat er eine Wahl?

  • #15

    Jean Ledoux (Sonntag, 12 November 2017 11:19)

    wundervoll!!!
    hast Du eine HP? würde gern mal bei Dir stöbern...

    LG Jean

  • #14

    E.Rasmus (Samstag, 11 November 2017 20:50)

    Nur ein Herbstgruß Ihnen mit einer

    Momentaufnahme

    Undurchdringlich fast scheint das Firmament
    Durch die Wolkenlast. Doch ein Sonnenstrahl
    Als des Herbstes Gast von den Sorgen trennt
    Menschen bei der Hast, traumbewährt zumal

    Bis der Mond im Winde durch die Äste schaut.
    Ach, die kahle Linde winkend hin zum Mond
    Läßt beleuchten ihre Rinde, wo vertraut,
    Eingeritzt ich finde, auch die Liebe wohnt.

  • #13

    Jean (Dienstag, 19 September 2017 13:54)

    Herzlichen Dank :-)

    ich bin gern durch die Zeilen ''gelaufen'' und freu' mich auf den goldenen Herbst.

    Liebe Grüsse Jean

  • #12

    E.Rasmus (Montag, 18 September 2017 20:25)

    In der Natur, von der Sie, liebe Jean, soviel rezipieren

    Eines Wanderers Notizen

    Feenhaft erwacht der Morgen.
    Kühle trotzt dem Sonnenlicht.
    Im September halb verborgen
    Schwindet dann manch Nebelwicht.

    Ach, die Sonnenstrahlen trügen.
    Durch die zitternd grünen Zweige
    Blätter welk dem Wind sich fügen.
    Leise säuselt seine Geige.

    Wehmut läßt den Tag genießen,
    Denn wer weiß, wann Regen fällt?
    Feuchtigkeit liegt auf den Wiesen,
    Welche schon der Herbst bestellt.

    Und am Waldessaum ein Hase,
    Haken schlagend, hoppelt fort,
    Für den Wanderer zum Spaße,
    Welcher kurz verharrt am Ort.

    Bald schon dehnen sich die Schatten.
    Vögel steigen kreischend auf.
    Ja, der Tag scheint zu ermatten
    Im verkürzten Sonnenlauf.

  • #11

    Jean (Samstag, 02 September 2017 10:30)

    vielen lieben Dank für Dein Feedback! hab mich sehr gefreut!!!!
    Deine Seite ist auch absolut Grossartig und interessant!!!

    Grüssle und ein zauberhaftes Wochenende

  • #10

    Erich H. Koch (Samstag, 02 September 2017 00:56)

    Liebe Jeannette,
    ich habe mir heute gleich Deine Galerie angeschaut und bin begeistert. Du hast ja unheimlich tolle Bilder produziert, da fehlen einem ja die Worte. Auch in die Videos habe ich reingeschaut. Toll gemacht! Dein Spektrum ist ja ganz schön breit gefächert. Auch die Maltechniken sind sehr variabel. Jeannette...ich kann nur sagen - Klasse.
    Viele liebe Grüße
    Erich

  • #9

    Jean (Sonntag, 16 April 2017 10:56)

    Meinen allerherzlichsten Dank für diese wundervoll schwingenden Worte! Ebenfalls wünsche ich all meinen Besuchern so auch Ihnen ein gesegnetes und zauberhaftes Osterfest!

  • #8

    E.Rasmus (Samstag, 15 April 2017 19:18)

    Wünsche Ihnen wie allen Besuchern Ihrer Website ein erholsam besinnliches Osterfest für viel kreatives Schaffen mit einem

    Frühlingstraumerwachen

    Bizarr ein Schatten als mein Gast
    Mir winkte an der Zimmerwand;
    Von Ungeduld war er erfaßt.
    Nur kurz hielt er im Mondschein Rast,
    Bevor er zog ins Wolkenland.

    Da hab ich ihn dann auch erspäht
    Mit wechselnder Gestalt.
    Der Morgen hat den Traum verweht.
    Im Sonnenlicht der Kirschbaum steht
    Und Vogelsang erschallt.

  • #7

    Jean (Freitag, 03 Februar 2017 10:38)

    Meinen allerherzlichsten Dank für die wunderschönen Worte-so auch das Gedicht. Da kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wundervoll geschrieben <3

    Herzliche Grüsse
    Jean Ledoux

  • #6

    E.Rasmus (Donnerstag, 02 Februar 2017 20:04)

    Über die Site von Doreen kam ich zu Ihnen und nicht mehr aus dem Staunen heraus. Bei solchen Farben und Formen kann - muß! - man sich erwärmen.
    Ein paar Zeilen, die ich - noch in Unkenntnis Ihrer Werke - zuvor mit der Sehnsucht nach dem Frühling notiert hatte, erlaube ich mir, hier zu vermitteln, da sie nicht losgelöst von Ihrem prachtvollen Kolorit in der Einheit von Inhalt und Form - natürlich einschließend die subtil gestalteten Graphiken - zu sein scheinen.

    Dem Kommenden

    Können Farben klingen,
    Klingen rot, gelb, blau,
    Daß sie Freude bringen,
    So als ob wir fingen
    Frühlingsmorgentau?

    Farben, die das Licht erwärmen,
    Schwingen im Gemüt.
    Vögel durch die Lüfte lärmen
    Bald zu Tausenden in Schwärmen.
    Kommen sie verfrüht?

    Ach, ein Grün mag sich ergießen.
    Blau, der Himmel weit
    Spiegelt sich. Die Bächlein fließen.
    Gelb die ersten Blüten sprießen.
    Frohsinn singt die Zeit.

    Friede werde. Wir geloben,
    Daß kein Untertan
    Ward gezeugt, noch Unten Oben.
    In den Frühling sei verwoben
    Herzensgut ein Menschenplan.


    Mit großem Respekt verbleibend

    E.Rasmus


  • #5

    Doreen Malinka (Mittwoch, 01 Februar 2017 00:13)


    Liebe Jeannette,

    nach einiger Zeit habe ich mich wieder einmal in Deinen Bildgemächern nieder gelassen, um zu staunen und zu wandeln. Deine Galerie lädt mich für eine Tiefblick ein, den ich auch sofort meditativ verfalle.

    So schicke ich Dir Grüße von Herzen, damit auch sie hier ihren Platz finden können.

    Alles Liebe, Doreen.

  • #4

    Jean (Mittwoch, 27 Juli 2016 12:10)

    Hallo liebe Doreen,

    liebsten Dank für Deine Worte!!!!
    Ich freu mich, wenn meine Bilder inspirierend wirken und Dich neugierig machen. Demnächst werden neue Werke zu sehen sein.
    Liebe Grüsse

  • #3

    Doreen Malinka (Dienstag, 26 Juli 2016 21:02)


    Liebe Jeannette,

    ich freue mich hier zu sein, hier auf Deiner Vernissage, die mich inspiriert, meine Neugier anstachelt und Lust auf mehr macht. Danke!

    Herzensgruß,
    Doreen

  • #2

    Jeannette (Mittwoch, 07 Oktober 2015 11:04)

    Danke Thomas :-) Auch Deine Webseite mit Deinen Werken, die z.T. wirklich faszinierend sind, ist einfach Klasse!!!

    Natürlich freue ich mich über neue Kontakte....vor allem im künstlerischem Bereich :-)

  • #1

    Thomas Weick (Mittwoch, 07 Oktober 2015 10:24)

    Liebe Jeannette,
    vielen Dank für den Besuch bei mir auf meiner Seite. Deine Homepage ist Dir echt gelungen und du hast sehr schöne Werke auf Deiner Seite. Hoffe wir bleiben in Kontakt - bin ab nächstes Jahr ( wahrscheinlich ab Herbst )auch wohnhaft in Berlin - vielleicht kann man ja mal zusammen etwas auf die Beine stellen!! GLG Thomas

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